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Malerwinkel an der Isar

Montag, 06.09.2021: 11,4km – 139hm – 2:50 Std

Rundwanderung von Geretsried zum Malerwinkel, durch die Isarauen zur Rotmühle, über die Rottach und durch den Wald hinauf wieder zum Malerwinkel und zurück zum Parkplatz.

Der Weg führt vom Wanderparkplatz hinter der Isarbrücke vor Geretsriet durch dichten Wald entlang der Isar, deren Nähe man hauptsächlich durch das beständige Rauschen bemerkt. Bald wird aus dem Wanderweg ein „Naturnaher Wanderweg“ was bedeutet: es geht ziemlich steil bergauf auf einem Waldpfad über Wurzeln, durch Schlamm und über teils weggebrochene Holzstufen. Die Turnerei wird allerdings mit einem wunderschönen Fleckchen Erde belohnt: Der Malerwinkel bei Königsdorf.

Nach einer gemütlichen Frühstückspause mit Aussicht geht es wieder bergab zum Isarufer und dann durch eine zauberhafte Auenlandschaft zur Rotmühle. Am Jugendzentrum vorbei überqueren wir die Rottach und steigen durch den Wald auf einem Forstweg wieder bergauf zum Malerwinkel. Nach einer weiteren Aussichtspause – jetzt in der Mittagssonne – gehen wir auf dem gemächlicheren Weg zurück zum Parkplatz.

Eine Wanderwegbeschilderung für diesen Rundweg gibt es leider nicht. Beschrieben ist die Tour z.B. hier:

https://www.ich-geh-wandern.de/von-geretsried-durchs-isartal-zur-aussicht-am-malerwinkel-oberbayern

https://www.bergfex.com/sommer/geretsried/touren/wanderung/

Kuriosität am Rande:

Blick ins Voralpenland

Donnerstag: 02.09.2021 – 12,5km – 2:59Std – 286hm

Start und Ziel: Parkplatz an der Blombergbahn

Gemütliche Rundwanderung auf dem „HK18:Blick ins Voralpenland“. Der Weg führt uns über Waldsteige, Wiesenwege, verkehrsarme Landsträßchen und Forstwege über Wiesen und Felder, an Bauernhöfen entlang, mit Lamas über die Landstraße, über einen sattgrünen Golfplatz und durch farbenprächtigen Wald am Bach entlang, der durch die Regenfälle der letzten Tage ein ganz schönes Tempo drauf hat. Und immer wieder genießen wir den versprochenen Blick ins Voralpenland.

Schwarzenberg

Dienstag, 03.08.2021: 8:38km – 440hm – 2:10Std

Eine schöne Runde von Elbach zum Schwarzenberg (1185m) und im weiten Bogen wieder zurück.

Ausgangspunkt ist der Parkplatz hinter dem Feuerwehrhaus (sehr saubere Toilette :-)). Wir folgen einfach der Beschilderung Schwarzenberg am Ende es Dorfes rechts hinauf! Ein schöner Weg über Wiesen und Almen mit Blick zurück ins Tal und auf die umliegenden Berge.

Ein abwechslungsreicher (heute ziemlich matschiger) Wiesensteig führt bis auf den Gipfel des Schwarzenbergs. Hier machen wir Rast und genießen die Aussicht: auf der einen Seite Wendelstein, Breitenstein, Brecherspitze u.v.m. Auf der anderen Seite reicht der Blick bis zum Chiemsee und mit viel Fantasie erkennen wir in der Ferne sogar den Freisinger Domberg.

Für den Rückweg wählen wir die kleine Straße, die uns im weiten Bogen bis fast nach Hundham wieder ins Tal führt. Ein Stück des Wanderweges nach Elbach sind wir bei dieser Tour schon gegangen. Immer wieder schön: die Himmelsliegen oberhalb von Elbach.

Insgesamt eine gemütliche Wanderung mit wunderschönen Ausblicken ohne allzu große Anstrengung!

Obing

Donnerstag, 29.07.2021: 17,1km – 195hm – 3:52Std

Obing – Seeoner Seen – Oberbrunn – Pittenhart – Obing

Landschaftlich eine schöne Wanderung, nur leider führt die Strecke allzu oft über Straßen. Nach dem Unwetter des Vortages sahen wir viele zerstörte Felder und ganze Schneisen voller umgeknickter Bäume. Gleich zu Beginn mussten wir auf die Straße ausweichen, da der Weg um den Obinger See gesperrt war.

Die Pestkapelle ist zum Glück verschont geblieben!

Hochries

Montag: 12.07.2021 – 3Std – 850 hm (bergab)

Ausgangspunkt: Hochries-Sessellift in Grainbach

Gemütlich schweben wir im nostalgischen Einersessellift über grüne Almen in den blauen Himmel – leider nur bis zur Mittelstation. Hier steigen wir in die Kabinenbahn um, die uns zur Bergstation bringt.

Es folgt ein kurzer und für heute letzter Anstieg zur Hochrieshütte. Nachdem wir ausgiebig das herrliche Rundumpanorama genossen haben, geht es abwärts Richtung Karkopf. Den Weg verlassen wir schon bald und wandern weiter auf steinigen Treppen zur Seitenalm. Der Blick auf die Berge und tief ins Tal bis zum Chiemsee begleitet uns während der ganzen Wegstrecke. Nach der Seitenalm nehmen wir den Weg über die Ebersberger Hütte zur Mittelstation. Der felsige Waldpfad ist noch etwas rutschig vom Regen.

Gerne hätten wir an der Käseralm Rast gemacht, aber leider ist Montag und Dienstag Ruhetag. Die Alm liegt idyllisch eingebettet in Wald und Wiesen und verfügt über einen sehr schöne Kinderspielplatz und für die Älteren über einen Radlparcours.

Nach leckerem Käsekuchen auf der Hütte an der Mittelstation nehmen wir den letzten Teil des Abstiegs in Angriff. Es geht gemütlich über eine Forststrasse meistens durch Wald ins Tal. Immer mal wieder haben wir Einblick in die Mountainbikestrecke – super, für abenteuerlustige sportliche Radler …

Das war insgesamt eine „faule“ Tour mit leichtem Knietraining :-). Aber da heute der heißeste Tag der Woche sein soll, genau die richtige Dosierung.

Vom Schliersee zum Tegernsee – der Prinzenweg

Dienstag, 06.07.2021: 13,9km – 586hm – 3:27Std (Wanderzeit)

Ausgangspunkt: Bahnhof Holzkirchen

Diesmal laufen wir nicht gleich los, sondern fahren erst mal noch ein Stück mit der Bayerischen Regionalbahn von Holzkirchen bis zum Bahnhof Schliersee. Hier geht es nach einem wunderschönen Blick über den See bei Kaiserwetter rechts um den See herum Richtung Gindelalmschneid, zum höchsten Punkt unserer Wanderung (1335m). Der Weg führt gemächlich durch den Wald bergan. Und wären da nicht die falschen Schuhe – der Tag wäre perfekt :-).

Nachdem wir die Kreuzbergalm hinter uns gelassen haben, beginnt der Aufstieg zur Gindelalmschneid, der bei diesen Temperaturen ganz schön anstrengend ist. Oben angekommen genießen wir den herrlichen Rundumblick.

Der weitere Weg zur Neureuth ist trotz abgerissener zweiter Schuhsohle kein Problem vor allem auch wegen der Vorfreude auf den allseits bekannten Kaiserschmarrn.

Auf der Neureuth machen wir eine Genießerpause bevor wir den steilen Weg nach Tegernsee in Angriff nehmen.

Im Tal ist es fast unerträglich heiß und wir sind froh, dass der nächste Zug der BRB nach Holzkirchen nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Durchs Mangfalltal

Freitag: 02. Juli 2021: 15,8 km – 284hm – 3:45Std

Durch den Wald entlang der Mangfall

Ausgangspunkt: SBahn-Haltestelle Kreuzstraße im Teufelsgraben.

Wir folgen dem Weg Richtung Valley erst ein Stück unterhalb der SBahnstrecke später direkt am Ufer der Mangfall entlang. Nach dem starken Regen der letzten Tage ist der Weg oft sehr matschig und manchmal auch rutschig, so dass wir froh sind unsere Wanderstöcke mitgenommen zu haben. In Valley könnten wir auf der anderen Seite der Mangfall den Rückweg antreten, aber wir entscheiden uns glücklicherweise noch weiter zur Maxlalm zu gehen. Der Weg führt uns weiter am Fluss entlang durch tiefgrünen Mischwald bis zur Maxlmühle. Wir genießen im wunderschönen schattigen Biergarten köstlichen selbstgebackenen Kuchen und treten gesättigt und ausgeruht den Rückweg an.

Zurück geht es über den oberen Weg bis Valley, wo wir an Brauhaus und Schloss vorbei kommen. Im alten Schloss hat von 1966 bis 1971 der Autor Michael Ende gewohnt. Der Dachstuhl der alten Vogtei diente angeblich als Vorlage für den Dachstuhl in der „Unendlichen Geschichte“. Heute beherbergt das Schloss ein Kultur- und Orgelmuseum.

Der Rückweg führt uns wieder zur Brücke und auf der anderen Seite der Mangfall über Hohendilching zurück zur SBahn-Haltestelle. Auf der Höhe hinter Hohendilching haben wir freien Blick auf der Berge – eine Belohnung für die etwas zähe Strecke über die Landstraße 🙂

Eine schöne Tour über Straßen, Forstwege und Waldpfade mit genügend Einkehrmöglichkeiten unterwegs. Um das längere Straßenstück am Rückweg zu vermeiden, könnte man an der Brücke in Valley auch den gleichen Weg wieder zurück gehen. Es fehlt dann allerdings der Bergblick!

Gindelalm

Montag: 14. Juni 2021

Hausham – Gindelalm: 12,3km – 523hm – 3,39Std

Ausgangspunkt ist dieses Mal der große Wanderparkplatz in Hausham. (Gepflegtes WC-Häuschen :-)) Wir sind eine ähnlichen Runde bereits im Winter unter Auslassung der Gindelalm (war geschlossen) gegangen.

Der Aufstieg verläuft über einen liebevoll angelegten Naturlehrpfad mit einigen Überraschungen im Unterholz!
Da der größte Teil des Weges im kühlen Wald verläuft, macht uns die Sommerhitze nicht so sehr zu schaffen. Trotzdem sind wir froh, als die Gindelalm in Sicht ist und wir uns endlich wieder – nach so langer Coronapause – auf ein kühles Getränk vor der Hütte mit herrlicher Aussicht freuen können.

Der geplante Rückweg ist leider gesperrt, also nehmen wir die Forststraße und landen bald wieder auf dem gleichen Weg wie beim Aufstieg. Anstatt des Naturlehrpfads laufen wir auf der Forststraße weiter ins Tal, die uns zu dem Parkplatz der Winterwanderung führt. Zu unserem Ausgangspunkt gehen wir noch ein Stück am Hang entlang durch Hausham.

Weltwald

Donnerstag, 15. April 2021

Der Weltwald in Freising ist gerade in Coronazeiten ein ganz besonderer Ort. Wir können ohne Reisebeschränkungen die Wälder von Nordamerika, Asien und Europa besuchen. Zwischen Mammutbäumen und Ponderosapines, die zugegebener Maßen noch ein wenig wachsen dürfen, träumen wir von unseren Reisen durch die USA und Kanada, wo wir unter diesen Bäumen unser Nachtquartier aufgebaut haben.

In den ca 100ha Wald kann man gut ein paar Stunden auf Entdeckungsreise gehen und es ist mit Sicherheit für jeden was dabei: breite Wanderwege, kleine verschlungene Pfade, ein toller Abenteurspielplatz im Indianerland, ein Kirchlein für Andachtssuchende, Ruheplätze, idyllische Lichtungen und vor allem Wald und Bäume und jede Menge interessante Informationen.

Und das Beste: der Weltwald wird im Laufe des Jahres immer wieder anders aussehen und wir können ihn immer wieder neu entdecken.

Weltwald II

Freitag: 11. Juni 2021

Heute gab es die zweite Runde durch den Weltwald. In frühsommerlicher Farbenpracht präsentieren sich die Laubbäume und die Nadelbäume bezaubern mit ihren zarten hellgrünen Spitzen. Wir drehen Runde um Runde und können gar nicht genug bekommen von dem satten Grün unter strahlend blauem Himmel.

Eine neue Entdeckung war die kleine Kirche mitsamt uraltem Friedhof. Ein Ruheort der besonderen Art.

Walpertskirchen – Hörlkofen

Kleine aber feine Sonntagsmorgen-Wanderung von Walpertskirchen nach Hörlkofen und zurück.

Los geht es hinter der ehemaligen Volksbank in Walpertskirchen: Wanderweg Nr. 6.

Zuerst lernen wir noch ein wenig über unsere heimischen Gehölze in einem kleinen Waldlehrpfad. Dann führt uns der Weg über sattgrüne Felder und Wiesen an kleinen Gehöften vorbei bis nach Hörlkofen. Vor dem Gelände der Firma Gewo überqueren wir die Strasse und die Bahnstrecke und wandern auf der anderen Seite wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dieser Teil des Weges führt uns durch wunderschönen hellgrünen Maiwald vorbei an einem idyllischen Weiher. Nach dem „Heiligen Josef“ gehen wir wieder über Felder und Wiesen bis Walpertskirchen. Nach einer kleinen Runde durch den Ort sind wir wieder am Ausgangspunkt angekommen und haben ca 8 km geschafft 🙂

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