Touren

Wanderungen – Spaziergänge – Radtouren – und mehr ….

Von Baum zu Baum

Tour 3: Von Baum zu Baum ab Wasserburg – Aussichtsturm

Freitag, 07.08.2020: Länge: 52 km – Dauer: 2:25 Std.

Start: Wasserburg am Inn, Aussichtsturm – Parkplatz Edeka

Route: Eislingen, Alteislingen, Aham, Schonstett, Holzham, Halfing, Siegsdorf, Höslwang, Ammerang, Asham, Evenhausen

Frühstückspause am Badeweiher bei Schonstett

Zu Beginn war es wieder mal etwas schwierig das Radlwegzeichen zu finden! Aber dann konnte man der Beschilderung im Großen und Ganzen gut folgen. Der Weg führt über viele kleine Landstraßen, durch kühle Waldstücke und über ein paar Schotterpisten. Auch eine Baustelle versperrte und wieder einmal den Weg (in Höslwang).
Ein großartiges Alpenpanorama begleitet uns fast während der gesamten Tour – nur leider war es heute wegen der Hitze sehr dunstig. Unbedingt im Herbst nochmal fahren!

Auch 2 berühmte Bäume haben wir diesmal entdeckt:

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Von der Münchener Schotterebene zum Hügelland

Freitag, 31.07.2020 – 37 km – 2 Std

Ausgangspunkt: Aying Bahnhof

Dürrnhaar – Höhenkirchen – Oberframmen – Schlacht – Münster – Aying

Gemütliche Radtour auf meist ebener Strecke mit viel Wald und im letzten Teil schöner Bergsicht.

Die Ausschilderung ist sehr dürftig und man muss oft nachjustieren. Aber die Ehrenrunden durch die Wohngebiete von Höhenkirchen und Oberframmen waren sogar recht interessant :-). Wir sind daher auch nicht so ganz die geplante Runde gefahren, aber wie geplant wieder in Aying am Bahnhof gelandet!

Hopfenland-Radl-Runde

Dienstag, 28.07.2020: Länge: 49km – Dauer: 2,34 Std.

Start: Nandlstadt – Parkplatz beim Friedhof

Die Route ist teilweise ausgeschildert, allerdings ohne Navi nicht zu finden! Teilweise folgen wir dem Hopfenlandradweg, teilweise dem Bockerlradweg. Es geht bergauf und bergab über Wiesen, durch Wald, durch einsame Dörfchen und vor allem durch Hopfen …. Sehr schön zu fahren ist der Bockerlradweg – ein ehemalige Bahntrasse.

Routenverlauf: Nandlstadt – Hausmehring – Au in der Hallertau* – Osselshausen – Unterhaindlfing – Wolfgersdorf – Attenkirchen -Nandlstadt.

*nettes Kaffee 🙂

Von Baum zu Baum

Tour 2: Von Baum zu Baum ab Wasserburg am Inn

Innabwärts bis Gschwendt – dann Richtung Albaching – Kalteneck – Pfaffing – Attel – Wasserburg

Freitag, 24.07.2020: Dauer: 3 Std (ohne Pausen) -Länge: 50km

Einsame Radltour am Fluss – über Felder – durch Wald und sogar mit Bergsicht!

Man sollte den Tourwegweiser immer gut im Auge behalten, sonst handelt man sich leicht einen Umweg von 5 km ein 🙂
So geschehen bei Kalteneck.
Die speziellen Bäume, um die es sich bei dieser Tour dreht, haben wir nicht bemerkt, aber generell waren wir dankbar für die vielen Waldabschnitte, die die Hitze erträglich machten!

Tutzinger Hütte

Dienstag, 21.07.2020: Dauer: 5 Stunden – Länge: 18,1 km – 752 hm

Ausgangspunkt: Benediktbeuren-Gschwand, Wanderparkplatz
Aufstieg über Kohlstattalm zur Tutzinger Hütte
Abstieg durch das Lainbachtal

Wunderschöner Weg für heiße Sommertage. Es geht viel durch schattigen Wald immer an einem Bergbach entlang. Die Tutzinger Hütte liegt eindrucksvoll direkt unter der Benediktenwand.

Der Abstieg durch das Lainbachtal ist weit – aber zumindest der untere Teil ist sehr abwechslungsreich und man kann noch viel über Wildbacheindämmung lernen 🙂

Eine wildromantische Wanderung mit viel Wasser!

Längenkopf

Freitag, 26.06.2020 – Dauer: 3:30 – Länge: 13 km – 531 hm

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Längental in Arzbach. Erst geht es über die Forststraße entlang des Arzbaches Richtung Kirchsteinhütte. Nach einem ziemlich steilen Anstieg teilt sich der Weg und wir gehen dem Schild Neulandhütte nach. Die Beschilderung muss man im weiteren Verlauf aufmerksam suchen! Der Weg führt über Wiesen und durch Wald mit sehr schönen Ausblicken. Nach dem letzten steilen Waldstück liegt vor uns einer kleiner Wiesenbuckel: der Längenkopf – eine schöne Rastmöglichkeit mit phantastischer Aussicht auf die Benediktenwand. Beim Rückweg muss man gut aufpassen, um den Abzweig ins Längental zu finden – er befindet sich an der tiefsten und matschigsten Stelle der Almwiese. Links an einem Baum befindet sich ein einfacher Wegweisern. Der Weg bergab durch den Wald ist ziemlich mühsam: sehr viel Geröll, Felsen, Matsch und Wurzeln. Am Ende des Weges überqueren wir den Arzbach und befinden uns mitten in einer Postkartenlandschaft.

Gemütlich und sehr oft mit Blick zurück gehen wir gemütlich den Wanderweg zurück zum Parkplatz. Unterwegs laden die Längentalalm und die Kirchsteinalm zur Einkehr ein.

Rund um den Ammersee

Mit dem Radl um den Ammersee

Dienstag: 23.06.2020 – Länge: 48,5 km – Dauer: gut 3 Stunden

Ausgangspunkt: Stegen – Badestrand.

Richtung Herrsching dem ausgeschilderten Radweg folgen und im Uhrzeigersinn um den See herum. Teilweise geht es oberhalb des Sees durch schönen schattigen Wald mit sehr schönen Ausblicken über den See und bis in die Berge.

Der Seeuferweg ist nach viel Regen schon mal überschwemmt und man muss ein Stück den oberen Radweg an der Straße entlang nehmen. Aber es lohnt sich so bald wie möglich wieder zum See abzubiegen – der Weg durchs Schilf am Seeufer ist wirklich lohnenswert (nicht nur wegen des Ausblicks in die Gärten der Nobelvillen) – auch wenn man eventuell eine Schlammpackung abbekommt 🙂

Blankensteinsattel

Freitag, 12. Juni 2020

Ausgangspunkt: Enter-Rottach: Mautstraße zur Moni-Alm, Parkplatz an der Seilbahn.

Dauer: 4 Stunden – Länge: 11,6 km – 750 hm

Vom Parkplatz folgen wir der Wegbeschilderung: Blankenstein – Risserkogel bis zum Blankensteinsattel. Der Abstieg führt über die Röthensteinalm.

Die Wanderung führt uns zuerst über einen gemütlichen Forstweg bis zum Abzweig zu einem im Verlauf ziemlich steilen Waldpfad. Da es am Tag vorher stark geregnet hat, ist der Pfad sehr rutschig. Um die traumhafte Aussicht genießen zu können, bleibt man also besser stehen! Nachdem wir den Waldaufstieg geschafft haben, machen wir eine längere Pause an einer kleinen Almhütte etwas abseits vom Weg.

Nach der Stärkung geht es weiter bergauf, jetzt über einen Geröllhang, der auch auf Grund des Regens rutschig ist. Den Gipfelaufstieg zum Risserkogel sparen wir uns – es sind zu viele Leute unterwegs. Wir nehmen den Abstieg über die Röthenstein-Alm – auch wieder eine wilde Turnerei über glitschige Wurzeln und Tiefmatsch.

Der letzte Teil des Rückwegs führt über eine Forststraße am Bergbach entlang, der momentan sehr viel Wasser hat. Begleitet vom Wasserrauschen genießen wir den schattigen Weg, ohne ständig auf die Füße achten zu müssen. Allerdings lauert eine neue Gefahr: wir hören die von hinten anrasenden Fahrradfahrer wegen des Rauschen nicht mehr!

Kurz vor dem Parkplatz machen wir noch einen kurzen Abstecher zu Sibliewasserfall und Mariengrotte.

Insgesamt eine sehr schöne, abwechslungsreiche Wanderung mit spektakulären Ausblicken. Gerne wieder bei besserem Wegzustand und weniger Menschen unterwegs.

Setzberg

Dienstag, 02.06.2020

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der Wallbergmoosalm
Dauer: 4:16 – Länge: 13,1 km – 852 hm

Aufstieg in Richtung Setzberg – zweigt vom Weg zum Wallberg rechts ab.

Vom Setzberg-Gipfel über den Alpen-Lehrpfad zum Grubereck und noch ein Stück Richtung Risserkogel.

Zwischendurch haben wir viel über Flechten, Hochlagenwald, Baumgrenze, Kandelaberfichten und über die Gams gelernt 🙂

Nach einer Pause zurück über den Alpenlehrpfad, Waldpfad nach Kreuth und Forststrasse zur Wallbergmoosalm, die zum Glück keinen Ruhetag hat! (Eigentlich ist Di Ruhetag, aber wegen Corona ….)

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Rechelkopf

Freitag, 29.05.2020 : Wanderung im schönen Tölzer Land.

Dauer: 3,13Std. – Länge: 11,3km – 655Hm

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Geißach-Lehen. Der Weg zum Rechelkopf führt über einen Waldsteig über die Schwaigeralm. Zwischendrin gibt es immer wieder wunderschöne Ausblicke ins „Kitsch-Country“ 🙂

Das Gipfelkreuz steht auf einer weitläufigen Gipfelwiese mit Rundumpanorama. Wenn dieser eiskalte Wind nicht wäre, könnte man hier schon mal ein Stündchen in der Sonne liegen.

Wir nehmen den gleichen Weg zurück ins Tal mit einer kleinen Abänderung: nach der Schwaigeralm kreuzt der Pfad einen breiten Forstweg, der in größeren Schleifen auch an unser Ziel führt und deutlich bequemer bergab zu gehen ist als der glitschige Waldsteig.

Eine Wanderung zum „Seele baumeln lassen“!

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